Hamburger Kult-Club setzt auf itemdrop
Die Grosse Freiheit 36 auf der Reeperbahn nutzt seit März 2025 itemdrop. Geschäftsführer Sebastian berichtet, wie das System den Club-Betrieb mit über 2.000 Gästen pro Abend verbessert hat.

Die Grosse Freiheit 36 – das ist pure Hamburger Clubkultur. Mitten auf der Reeperbahn, wo einst die Beatles ihre Karriere starteten, feiern heute Nacht für Nacht über 2.000 Gäste zu Konzerten und Partys. Der Club zählt zu den bekanntesten Locations Deutschlands und betreibt insgesamt vier Standorte auf St. Pauli. Seit März 2025 läuft die Garderobe komplett digital – mit itemdrop.
Die Ausgangslage: Chaos, Verluste, Stress
Bevor itemdrop eingeführt wurde, lief an der Garderobe alles analog: Bargeld, Garderobenmarken, und jede Menge Improvisation. „Das größte Problem waren die verlorenen Garderobenmarken", erinnert sich Sebastian, einer der beiden Geschäftsführer. „Gerade bei unseren Partys, wo Gäste auch mal ordentlich feiern, ging das ständig verloren. Wenn dann jemand eine fremde Marke findet, kann er einfach zur Garderobe und sich die Jacke aushändigen lassen. Für uns nicht nachvollziehbar."
Die Folge: Jedes Wochenende Verlustmeldungen. Montags und dienstags kamen ständig E-Mails von Gästen, die ihre Jacke suchten. Das bedeutete jedes Mal Nacharbeit für das Team. Hinzu kam: lange Warteschlangen, Bargeldhandling, und ein System, bei dem zwei Mitarbeiter zusammenarbeiten mussten – einer kassiert, einer hängt auf. „Bei Konzerten müssen wir 1.500 Gäste in einer Stunde durch die Garderobe bringen. Mit dem alten System war das eine echte Herausforderung."
Die Lösung: Schnell, transparent, markenlos
Sebastian war klar: „Wenn wir etwas Neues installieren, dann soll es wirklich effizient sein sowie Zeit und Ressourcen sparen. itemdrop war das einzige System, das diesen Anspruch erfüllt hat."
Der Umstieg erfolgte konsequent: Harter Schnitt, kein Parallelbetrieb. Nach einer einstündigen Schulung ging es direkt in den Echtbetrieb. Mitten in der Konzertsaison und unter Volllast. „Das System ist so aufgebaut, dass man es an einem Abend problemlos live nehmen kann", so Sebastian.
Die größten Vorteile aus Sicht der Großen Freiheit 36:
90 % weniger Nachbereitung – „Der Montag nach dem ersten Wochenende mit itemdrop: erheblich weniger E-Mails. Der Aufwand hat sich um bis zu 90 % reduziert. Früher war es nach jedem Wochenende garantiert irgendetwas, heute vielleicht alle sechs Wochen einmal."
Schnellere Prozesse – jeder Mitarbeiter kann jetzt selbstständig kassieren und aufhängen. „Dadurch sind sie viel flexibler. Und ich glaube, das macht den Leuten auch viel mehr Spaß, weil sie einfach nicht abhängig sind von einem anderen Mitarbeiter."
Bessere Personalplanung – „Wir können viel besser einschätzen, welche Garderoben wie stark genutzt werden. Das hilft uns enorm bei der Planung."
Gäste entspannter, Personal zufriedener – „Der Ablauf in der Nacht ist viel ruhiger, viel entspannter. Das Erlebnis ist sowohl für die Gäste als auch für das Personal besser geworden."

Support, der überzeugt
Besonders hervorgehoben wurde die Zusammenarbeit mit itemdrop: „Die Betreuung war wirklich sehr gut. Unsere Fragen wurden immer schnell beantwortet – Tag wie Nacht. Selbst um Mitternacht kamen noch sofortige Rückmeldungen.
Auch Anpassungen an den Nachtbetrieb, etwa bei den Abrechnungszeiträumen, wurden zügig umgesetzt. „Unsere Rückmeldungen aus dem Betrieb wurden direkt aufgenommen. Das hat den Alltag für uns konkret vereinfacht."
Fazit: Ein Gewinn für Gäste, Team und Betrieb
„Unsere Mitarbeitenden arbeiten heute deutlich entspannter, die Gäste kommen schneller durch und wir haben eine saubere Übersicht über alles – ohne Papier, ohne Bargeld, ohne Nachbereitung“, fasst Sebastian zusammen.
Sein Rat an andere Clubbetreiber ist eindeutig:
Sebastian, Geschäftsführer, Grosse Freiheit 36
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